27.01.2012 - 27. Dresdner Vertriebsfrühstück - Facebook Marketing.

Offensichtlich hatten wir mit Facebook Marketing ein ganz heißes Thema, denn so viele Teilnehmer wie noch nie lauschten interessiert dem Vortrag von Tino Kreßner, einem der Geschäftsführer von tyclipso.net. Besucherrekord!

Herr Kreßner erläuterte, dass viele Formen der klassischen Werbung heute ineffektiv sind und die Kunden nicht mehr erreichen. Nur noch 35% der Kunden werden mit klassischer Werbung angesprochen. Kunden vertrauen eher anderen Kunden. Marketing in den Sozialen Medien ist da effektiver. Zielgruppen können gezielter angesprochen werden, Meinungen werden ausgetauscht, der Kunde wird zum Multiplikator und Kommunikator. Die Ergebnisse sind konkreter messbar.

Facebook ist aktuell das mächtigste Instrument für Zielgruppendialog, Mundpropaganda-Marketing und Marktanalyse und damit ein potenzieller Vertriebskanal. Herr Kressner zeigte den Teilnehmern in seinem Vortrag Wege und Möglichkeiten, wie Unternehmen streuverlustarm und zielgruppengenau über Facebook kommunizieren können. Er wies aber auch darauf hin, dass Facebook nicht für jedes Unternehmen der geeignete Kommunikationskanal ist (vorrangig B2C). Herr Kressner zeigte am konkreten Beispiel, wie genau die Zielgruppe für Werbung auf Facebook eingrenzbar ist und wie das (Klick-)Ergebnis messbar gemacht wird.

In seinem Vortrag gab er den Teilnehmern 10 Dinge mit auf dem Weg, die sie auf Facebook machen sollten, wenn das ihre Kommunikationsplattform ist. Die Präsentation kann beim Veranstalter per mail angefordert werden.

Außerdem betonte Herr Kreßner, dass auch der Aufwand für die Kommunikation mit den "Fans" bedacht werden muss.  Möglichst jeden zweiten Tag sollte neuer Inhalt auf die Pinnwand gestellt werden. Ein Mitarbeiter des Unternehmens, in der Regel der Kommunikationsverantwortliche, sollte die Seite betreuen und wenigstens eine Stunde Zeit am Tag dafür haben. Wichtig sei auch das Monitoring aller relavanter Kanäle mit entsprechenden Tools.

Viele Besucher, viele Fragen und der Wunsch nach einem weiterführenden Seminar zu dem Thema zeigten den Erfolg der Veranstaltung.